Startseite
  Dezember '06
  Oktober '06
  September '06
  August '06
  Juli '06
  Juni '06
  Mai '06
  April '06
  März '06
  Februar '06
  Januar '06
  Dezember '05
  November '05
  Oktober '05
  September '05
  > Galerie
  Gästebuch
  Kontakt
 

  Abonnieren
 


 

http://myblog.de/fulix

Gratis bloggen bei
myblog.de





 
Abschied (31.01.2007)

Wir fliegen wie die Könige. Business Class. Extra Schalter zum Einchecken. Eine extra (einfache) Sicherheitskontrolle, ohne Schuhe ausziehen und extra freundlich. Und dann die Business Lounge. Frühstück am Buffet. Mir ist komisch zumute. Also nehme ich mir einen Kaffee und verdrücke mich auf einen der Sessel in die Raucherlounge. Jetzt ist alles vorbei. Ich kämpfe mit den Tränen. Versuche sie zu unterdrücken, aber schaffe es nicht ganz. „Moskau“. Die Herausforderung. Das Ungewisse. Das Abenteuer. Es ist bestanden. Und es ist vorbei. Wird nie wieder kommen. Jedenfalls nicht in dieser Art. Mein Herz blutet. Hätte ich gar nicht gedacht. Irgendwie kommt jetzt alles hoch. Die vielen Bilder. Wie ich mit einer Zigarette in der Hand auf dem Balkon stehe und zur Universität gucke. Wie ich den Weg zum Büro laufe, am Markt vorbei. Auf dem Markt haben wir oft Obst und Gemüse gekauft. Und um den einen oder anderen Rubel gehandelt. Hier haben wir so oft das leckere Brot „Lawasch“ und die vielen Salate für die Mittagspause gekauft. Neben den nackt-gefliesten Ständen, an denen sie komplette Schweine zerhacken und verkaufen. Gegenüber wurden Gewürze und eingelegte Gurken verkauft. Anfangs war es alles ungewohnt, inzwischen nichts Besonderes mehr. Ein Jahr hinterlässt Spuren. Abläufe werden zur Routine, zu Gewohnheiten.

Ich hatte das Glück, sehr viele verschiedene Seiten Russlands erleben zu dürfen. Von der Insel Kaliningrad, von St. Petersburg, dem „Goldenen Westen“, über Kurgan in Sibirien und Blagoweschensk im östlichsten Teil, im Fernen Osten. Einmal quer durchs Land. Und überall war es anders. Jedes Mal habe ich neue Eindrücke gewonnen. Und alle zusammen ergeben für mich ein wunderbares Bild. Und auch wenn ich Russland längst nicht kenne, und auch die meisten Russen das aufgrund der Größe nicht tun, habe ich ein Gefühl für dieses Land bekommen. Ein Gefühl, was mit Moskau allein nichts zu tun hat. Vielleicht ist das ein Stück der russischen Seele, die Merle Hilbk in ihrem Buch „Sibirski Punk“ gesucht hat. Ein Lebensgefühl. Denn hinter all den verbitterten Gesichter stecken Lebewesen mit Hirn und Herz. Und das zu erkennen, hat sehr lange gedauert.

Nach Moskau bin ich allein wegen Micha gegangen. Der Osten hatte mich zuvor nie interessiert. Nicht mal ein bisschen. Wäre ich zwei Jahre früher geboren worden, wäre es vielleicht anders gewesen. Russisch als Pflichtfach… Nun kehre ich mit der Gewissheit zurück, Heimweh zu bekommen. Heimweh nach Russland. Nach den Menschen hier. Nach der Selbständigkeit. Nach der Entfernung. Und ich weiß genau, dass ich wiederkommen werde. Nicht für länger. Aber um die dreckige, raue, russische Luft zu schnuppern. Um mit der überfüllten Metro zu fahren. Mit den Marschrutkas und den „schwarzen Taxen“, die man am Straßenrand ranwinkt. Um die Schroffheit der Bevölkerung zu erleben. Um all das zu sehen, was ich hier zum Teil gehasst habe. Was aber im nachhinein zu Russland gehört, wie die Pünktlichkeit zu den Deutschen. Und ich kann sagen, dass ich um diese Eigenschaft sehr froh bin. Denn ohne Pünktlichkeit und Ordnung fiel mir mancher Tag in Moskau sehr schwer.

Nun beginnt ein neuer Teil meines Lebens. Genau wie vor einem Jahr. Ein spannender Teil, auf den ich mich sehr freue. Neue Herausforderungen warten auf mich. Im beruflichen und privaten Bereich. Neue Branche, neue (alte) Stadt und ein neues Leben. Nämlich zusammen mit Micha. Und ich bin sehr glücklich, ein paar „alte“ Dinge mit zu nehmen. Meine Freunde.
31.1.07 23:18


Blagoweschensk (22.01.2007)

Seit halb vier sitze ich nun vor dem Computer und lese die vielen E-Mails der letzten Tage. Obwohl ich völlig übermüdet gegen 22 Uhr ins Bett gegangen bin, konnte ich heute Morgen einfach nicht mehr schlafen. In Blagoweschensk wäre es halb zehn gewesen und ich bereits mitten im Seminar. Mal sehen, wie schnell sich mein Körper auf die sechs Stunden Zeitunterschied einpegelt.

Es waren großartige Tage im Fernen Osten. Und ich bin mehr als glücklich, am Ende der Moskau-Zeit ein weiteres Stück Russland kennen gelernt zu haben. Ein wunderbares Stück Russland, welches wohl nur wenige erlebt haben. Schließlich sind es von Moskau aus acht Stunden Flug bis nach Blagoweschensk. Und ich habe endlich einen richtigen Winter erlebt. Richtige Kälte. Ohne Handschuhe kann man dort nicht überleben. Allein fünf Minuten ohne und die Finger sind fast taub. Es mag komisch klingen, aber es ist eine Erfahrung, die ich nicht missen möchte…

Blick aus dem Fenster: China. Nur die kleinen Türme aus Stahl auf manchen der Häusern lassen es erahnen. Dazwischen der Amur. Die Grenze. Zugefroren. Weiß. Und mitten darauf haben sich die LKWs eine Straße erfahren. Der Schnee ist zu Eis gefroren und liegt zerhackt in kleinen Stücken am Straßenrand. Die Ritzen des Hotelfensters sind komplett verklebt. Auf einem Zettel steht in russisch, englisch und chinesisch "Fenster nicht öffnen!". Russische Wärmeisolierung. Draußen sind es -20 °C. Ich sitze auf der Fensterbank und wärme mir die Füße auf der Heizung. Im Fernseher läuft Deutsche Welle. Und wieder schaue ich aus dem Fenster. Die Menschen sehen mit ihren Felljacken, -mützen und -handschuhen aus, wie die Sibirier, die man aus Fernsehreportagen kennt. Auch wenn wir nicht in Sibirien, sondern im dahinterliegenden Fernen Osten sind. Alles wirkt noch total unreal. Wahnsinn. Ich sollte schlafen. Aber ich kann nicht. Immer wieder gehe ich zum Fenster und schau auf diese wunderbare, raue, karge Landschaft. Zünde mir eine Zigarette an und freue mich über das Glück, das alles hier erleben zu dürfen. Erinnerungen an die Woche in Kurgan kommen hoch. Aber das hier topt alles, was ich in Russland bisher gesehen habe.

Nächster Morgen: Die Nacht war lang und lehrreich. Ich konnte natürlich nicht schlafen. Die sechs Stunden Zeitunterschied hat mein Körper noch nicht mitbekommen. So habe ich mein Buch von Max Frisch gelesen und alle meine Podcast-Folgen gehört. Bis auf die Angst vor dem nächsten Tag war es eine wunderbare Nacht. Ich habe gestaunt, wie lange ich im Bett still liegen kann. Aber ich hatte ja auch genug Ablenkung im Ohr. Geschichten über Neuseeland, die Arktis und über Kuhkämpfe in der Schweiz, die Geschichten der Uhr und des Teddybären. Und ich habe viel neue Musik aus Schweden kennen gelernt. Was will man mehr? Noch eine solche Nacht, und ich kenne die Geschichten wohl auswendig. Gut für mein Allgemeinwissen. Aber schlecht für alles andere an mir. Denn dann würde ich wohl beim Reden am Flipchart einschlafen. Aber momentan geht es ganz gut. Bin frisch geduscht und fit. Die Teilnehmer werden auch so langsam wach und in 30 Minuten gibt’s Frühstück.

Schon am dritten Tag musste ich erschreckend feststellen, dass ich ganz vergessen habe, im Fernen Osten zu sein. So schnell habe ich mich an den Schnee und die eisige Kälte gewöhnt. Kein Wunder eigentlich, denn ich bin den ganzen Tag mit dem Seminar beschäftigt. Stehe sechs Uhr auf, gehe den Tag durch, dann zum Frühstück, bis um neun Uhr das Seminar beginnt. Hier und da eine Pause, dann Mittag und weiter bis kurz nach 18 Uhr. Wieder essen, Abendprogramm und dann ab ins Bett. Ein komplett organisierter Tag. Die Abwechslung gestalten wir tagsüber selbst mit den verschiedenen Inhalten.

Dritter Tag: Heute feiern die Russen das alte neue Jahr. Silvester nach dem alten Kalender. Und unsere Teilnehmerinnen sitzen in ihren Zimmern und denken sich Spiele aus. Beim Abendbrot gibt es dann russische Unterhaltung. Natürlich auf deutsch. Alle fünf Minuten wird mit Sekt angestoßen, den sie sich irgendwo her besorgt haben. Was nicht so einfach ist, denn wir sind mitten im Wald. Mitten im Nirgendwo. Abgeschieden und verlassen. Die Meldung der Tsunami-Warnung erreicht mich nur über das Telefon aus Moskau. „Auf das Glück“, „auf die Liebe“, „auf uns“. Wir sitzen also in der kleinen Bar, ein gemütliches, kleines Kabuff am Fuße des Hügels, essen und trinken, tanzen Lambada und spielen ausgedachte Spiele, tragen Gedichte vor und singen Karaoke. Es ist eine wunderbare Stimmung. Locker und ausgelassen. Eine richtige Russenparty eben. Nur enden wir nicht betrunken und lallend und torkeln singend auf unsere Zimmer. Voller Orientierung begeben wir uns in unser gemietetes Haus, singen noch gemeinsam zwei, drei Lieder und gehen noch vor Mitternacht alle ins Bett. Denn auch wenn morgen Sonntag ist, wird es ein Tag wie die zuvor.

Tag Fünf: Meine Morgenzigarette knistert in der Stille. Am Himmel sind wieder Millionen Sterne zu sehen. Das „Himmels-W“, der „Kleine Wagen“ und viele Sternzeichen, die ich nicht kenne. Und immer noch keine einzige Wolke. Irre! Heute ist bergfest und mein großer Tag. Es geht um Umgangssprache. Neun Stunden lang. Gestern sind mir noch neue, tolle Ideen eingefallen. Wahrscheinlich werden wir gar nicht alles schaffen. Ich freu mich schon sehr auf den Tag, denn bisher habe ich dieses Thema nur mit Jugendlichen selbst gearbeitet. Wie also kommt es bei den Lehrerinnen der älteren Generation an?

Nächster Tag: Gestern Abend war ich vom Seminar so begeistert, dass mir erneut tausend neue Ideen eingefallen sind, die ich alle auf Papier bringen wollte. Danach jedoch sah ich mein Buch von Max Frisch auf dem Tisch liegen und konnte nicht widerstehen. So las ich noch einige Zeit darin, bis mir die Augen zufielen. Die Folge war, dass ich heute morgen nicht aus dem Bett kam und auch noch beim gemeinsamen Frühstück kaum ein Wort sagte. Gott sei dank muss Anja heute ran und leitet das Thema.

Wolken am Himmel. Allerdings bestehen sie nur aus Nebelfeldern. Nur ein Dunst im Blau. Und dazu schneit es wie staub. Klitzekleine Flöckchen. Aber es schneit! Und dazu scheint mir die Sonne ins Gesicht. Nein, sie blendet mich sogar. Wie herrlich!

Neuer Tag: Es ist schweinekalt draußen. Und wie Gestern liegt ein leichter Nebelschleier vor dem Himmel. Dadurch war der Sonnenaufgang noch schöner. Noch farbiger. Inzwischen scheint wie jeden Tag die Sonne. Was haben wir für ein Glück mit dem Wetter. Im Seminar geht es heute um Tabuthemen. Und bis jetzt interessiert es alle. Aber ab und an wird es emotional und man erkennt, wie nah es manchen geht. Ich bin gespannt, wie es weiter geht. Denn in Russland gibt es wesentlich mehr Tabuthemen als bei uns...
Als ich vom Tod und der Beerdigung meines Opas erzählt habe, kamen mir auf einmal so die tränen, dass ich unterbrechen musste. Das hatte ich nicht erwartet. Aber ich fand es gut. Nicht nur für die Gruppe, um zu zeigen, dass auch ich sehr emotional auf dieses Thema reagiere, sondern auch für mich. Seit der Trauerfeier habe ich deswegen glaube ich nicht mehr geweint. Vielleicht auch eher alles verdrängt, als verarbeitet. Ich weiß es nicht. Aber es geht mir jetzt sehr gut dabei. Und es ist auch sehr interessant zu beobachten, wie die Teilnehmer auf alles reagieren. Eine Lehrerin ist gleich zu Beginn gegangen, da sie nicht über den Tod reden wollte. Es war jedem freigestellt. Und alle anderen, die geblieben sind, hatten mindestens feuchte Augen. Auch Anja musste sich die Tränen wegwischen. Aber alle waren beim Thema, stellten fragen und tauschten sich gegenseitig aus. Ein wahnsinniges Gefühl stand im Raum. Toll. Und nach dem Mittag geht es weiter. Wie auch immer.

Nun können wir zurückblicken. Haben das Seminar ausgewertet und sind super zufrieden. Ich glaube wir haben den Frauen einiges mitgeben können. An Wissen, an Methodik, aber auch an Erfahrung. Besonders stolz sind wir auf das Tabuthema. Wir haben es geschafft, etwas in der Gruppe aufzubrechen. Die Teilnehmerinnen haben sich an dem Abend noch lange damit auseinandergesetzt. Und die Auswertungen zeigen, dass es für sie eine sehr wichtige Erfahrung war und wir so etwas unbedingt beibehalten sollen. Machen wir. Im Sommer. Wenn es dann wahrscheinlich wieder für Anja und mich heißt: Auf nach Russland. Diesmal allerdings 60 Teilnehmer in gut 30 Tagen. Eine neue Herausforderung.
22.1.07 10:43


Kurz vor Schluss (09.01.2007)

Die Tage werden bereits gezählt. Und gerade in den vielen freien Tage macht man sich so Gedanken über die zeit in Moskau. Und es sind schöne Gedanken. Wahnsinnige viele, neue Eindrücke, Erlebnisse, Erfahrungen. Ich habe viele neue Leute kennen gelernt. Einige wurden zu Freunden, andere gingen wieder und tauchen vielleicht irgendwann wieder auf. Aber ich möchte mir noch kein ganzes Bild des letzten Jahres machen. Denn es fehlen noch Puzzleteile. Und die fügen sich erst in den nächsten Tagen zusammen. Blagoweschtschensk ist das letzte große. In zwei Stunden holt mich der Fahrer ab. Dann geht’s zum Flughafen. Dann knappe acht Stunden Flug. Und dann eröffnet sich vor mir eine hoffentlich total verschneite Landschaft. –30° ist die tiefste Temperatur, laut Vorschau. Schnee, Wolken, aber auch Sonne werden hoffentlich zu sehen sein. Ich bin gespannt. Die letzten Tage haben Anja und ich alles vorbereitet. Man glaubt ja immer gar nicht, wie viel Zeit das in Anspruch nimmt. Immerhin sind es auch ganze neun Tage Unterricht, plus das Abendprogramm. Gott, wie werde ich fertig sein danach. Aber ich habe so dermaßen viel geschlafen in den Feiertagen, dass ich mich richtig auf das Auspowern freue. Arbeit und Spaß, so muss es sein. Danach habe ich ein Gespräch mit dem Chef von Cledeco, der russischen Touristikfirma hier in Moskau. Er scheint von mir ebenfalls begeistert zu sein und möchte nun alle weiteren Details absprechen, damit ich dann in Berlin die Cledeco GmbH für Deutschland, Österreich und die Schweiz aufbauen kann. Ein wenig mulmig ist mir ja schon, da ich mich in der Touristikbranche bisher so gar nicht auskenne. Auf der anderen Seite spuckt mein Kopf immer wieder neue Ideen aus. Es wird also sicher recht spannend werden. Ich habe mir mal Gedanken über 2007 gemacht. Und mein Terminkalender ist voll von geplanten Reisen. Besonders der Sommer ist betroffen. Ein 25tägiger Trip in die Regionen Russlands ist geplant. Das sind zwei 10-Tages-Seminare hintereinander. Zusammen mit Anja. Und diesmal gibt es auch Geld. Dann möchte ich nächstes Jahr wieder ins Sommerlager als Referent fahren. Dieses Jahr geht es 14 Tage nach Estland. Auch mit Honorar. Und irgendwann 2007 folgt mein Podcast-Workshop Teil II. Wieder in einem der baltischen Länder. Und diesmal ebenfalls mit Bezahlung. Und die ganzen Kurzreisen für Cledeco zu den Reisemessen dieser Welt sind auch nicht ohne. Und privat möchte ich unbedingt wieder zum Sziget-Festival nach Budapest. Zusammen mit Freunden. Eine Woche im Zelt und rund um die Uhr Musik. Ich erinnere mich zu oft an 2005. Und ich hoffe, es findet sich noch zeit für Schweden. Denn dort ist noch bis Ende August Sebastian und studiert fleißig. Habe dafür Pfingsten grob geplant. Es wird also ein Reisejahr. Wie schon das letzte. Wenn nicht noch mehr. Und Kurz vor dem Ende in Moskau gibt es dann noch diverse Abschiede zu feiern. Im Deutsch-Russischen Haus mit den Kollegen. Am selben Tag ist meine letzte offizielle Veranstaltung im Swissotel. Die Ausstellungseröffnung des Fotostudentenaustuschprojektes Berlin-Moskau. Einen Tag später findet dann unsere große Abschiedsparty mit all unseren Freunden statt. Inklusive einer Verlosung, denn wir haben noch so einiges an Kram, der hier bleiben muss. Und zum Schluss noch ein Essen bei unserer guten Freundin Waike. Also nichts mit Ende. Da kommt noch ganz schön was auf uns zu. Denn die Wohnung muss übergeben und alle Sachen gepackt werden. Und kaum fliegen wir am 31.01. nach Berlin, geht es direkt weiter. Arbeitsamt, Wohnung suchen, umziehen, einrichten, Einweihungsparty. Und dann fliegt Micha schon wieder für drei Monate weg. Nach Genf. Zum Arbeiten. Wieder ein paar Kurztrips für mich. Wieder eine neue Stadt. Und zwischendurch nach Hamburg. Nach Hause. Zu den vielen Menschen, die ich manchmal so furchtbar vermisse und bei denen ich mich viel zu wenig gemeldet habe. Es bleibt also spannend. Aber eins nach dem anderen. Auf nach Blagoweschtschensk.

 


9.1.07 11:47





Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung