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Du fehlst mir nicht (15.10.2005)

Ich denk an dich. Aber nicht aus Sehnsucht nach dir. Das ist es auch, was mich erschrickt. Das erste Wochenende seit langem, an dem wir uns nicht sehen. Und du fehlst mir nicht. Ich amüsiere mich ohne dich. Habe mit Thorsten Spaß beim DVD gucken. Sitze vor dem Rechner und schreibe einige Artikel. Schau auf die vielen Bilder von dir an meiner Wand und denk an dich. Du bist in meinem Kopf. Aber gefühllos. Wie kommt das? Ist letztes Wochenende doch etwas zu Bruch gegangen? Du bist nicht mehr bei mir. Unsere Telefonate zeigen mir, wie sehr ich dir fehle. Aber ich kann es einfach nicht erwidern. Fühle mich sehr wohl gerade. Auf der anderen Seite passiert bei mir auch zur Zeit sehr viel. Habe Ablenkung. Treff mich das Wochenende über wieder mit meinen Freunden und geh raus. Tanzen, Spaß haben. Das hat mir nicht gefehlt, aber ich genieße es sehr. Möchte vielleicht auch unbewusst die Zeit die mir in Hamburg noch bleibt intensiv nutzen.

Bin in melancholischer Stimmung. Die Sonne strahlt vom blauen Himmel. Es ist warm. Das Balkonfenster steht offen. Habe mir passende Musik zusammengesucht. Nena sing „Willst du mit mir gehen, willst du“. „Durch den Monsun“, „Weil du mich liebst“, „Du erkennst mich nicht wieder“.

Überall liegen Dinge von dir. Deine CDs, das Buch von der GTZ, Bilder. Aber ich nehm sie nicht wahr. Ich seh sie nicht. Plane mein Leben. Den Umzug. Moskau. Du bist in meinen Plänen integriert, schließlich gehe ich mit dir zusammen. Aber ich bleibe dabei selbständig. Setz dich nicht auf Kopie, wenn ich Mails nach Moskau schreibe. Lass dich weniger teilhaben und denke mehr an mich. An meine Zukunft.

Habe mich gestern mit meiner Kollegin von AOL getroffen. Wir haben sehr viel über meine Pläne gesprochen. Du kamst zwar in den Gesprächen vor, aber es ging das erste Mal nicht um uns sondern um mich.

Das wollte ich nie. Aber es tut mir gut und gibt mir Kraft und macht Mut. Wahrscheinlich ist es mal wieder ein Schutz. Schutz vor dem „wir“, was es vielleicht nicht wie erwartet geben wird. Aus dem wir wird ein ich und du. Ich entferne mich von dir, ohne die Basis die wir haben zu verlassen.

Du bist sehr theoretisch, wenn es um Differenzen im Empfinden und Fühlen geht. Du sprichst oft vom Lernen und von Konzepten. Ich bin in unserer Beziehung momentan auch sehr theoretisch. Obwohl ich ein sehr emotionaler Mensch bin. Die Gefühle gebe und hole ich mir momentan von Freunden. Aber dabei geht es mir gut. Mir fehlt nichts. Außer deine körperliche Nähe. Ab und an kommt Geilheit ins Spiel. Würde dich dann gern anfassen, Küssen, sie so mit dir zusammen ausleben. Aber das ist mir nicht wichtig genug, um Sehnsucht nach dir zu bekommen.

Komisch.

---------- 5 Tage Moskau ----------

Ankunft in Moskau (22.10.2005)

Ich bin aufgeregt. Was erwartet mich dort. Dort: eine Stadt die mehr als 3x so groß ist wie meinen Heimatstadt Berlin. In der es eine komplett andere Kultur gibt. In der die Unterschiede zwischen arm und reich so extrem sein sollen.

Das Flugzeug beginnt mit dem Landeanflug. Ich schau aus dem Fenster und sehe ganz viele kleine Häuser. Villen. Mit grünen oder blauen Dächern. Manche sind auch rot. Wie frisch angestrichen. Teilweise sind es richtige Häuseranlagen. Schlösser. Mit riesigen Gärten, einem Swimmingpool und symmetrisch angelegten Wegen.

Dann wieder nichts. Eine Fläche aus Bäumen und graubrauner Erde. Keine Felder oder Wiesen. Einfach unbenutztes Land. Wie Flecken tauchen sie immer wieder auf und assoziieren in mir Größe. In Berlin ist alles Land bebaut. Oder es wird von Bauern wirtschaftlich genutzt. Hier liegt es einfach da.

Dann erscheinen riesige Hochhäuser auf meinem kleinen Fenster. Wie angeordnet. Jedes hat seinen Platz und bildet zusammen mit den anderen eine Gruppe. Und jede Gruppe wiederum bildet zusammen mit den anderen eine noch größere. Hoch wirken sie. Irgendwie auch schön. Plattenbauten. Kenne ich aus Marzahn. Aber hier in Moskau wirken sie größer, eleganter, schöner. Irgendwo müssen die vielen Menschen hier ja auch leben. Von oben sehen sie wie die kleinen Villen von eben aus. Sauber und neu. Sie sind fast alle weiß oder gelblich. Verbunden sind sie von riesigen Straßen. Wie Highways ziehen sie gerade Abtrennungen durchs Land. Und sie sind voll. Voll mit Autos, die sich ihren Weg bahnen.

Das Flugzeug zieht eine Schleife über Moskau. Eine kleine rote Kirche mit goldenen Zwiebeltürmen schleicht sich in mein Blickfeld. Wie ich es aus dem Russischunterricht kenne. Und dort hinten baut sich ein monumentales Bauwerk auf. Wie ein riesiges Staatsgebäude. Es ist aber eine Universität. Und auf dem Dach hat sie eine Art riesige Antenne aus Gold. Wahnsinn. Von diesem Bauwerk soll es in Moskau fünf geben.

Kurz über dem Erdboden fliegen wir über ein Knäuel aus großen Straßen und landen. Das Flugzeug fährt zum Gate vorbei an einer Bundeswehrmaschine aus Deutschland. Wir stehen. Aussteigen. Ich betrete russischen Boden.

Die Stadt Moskau (24.10.2005)

Hier gibt es weder Hunde, noch Fahrräder. Zumindest habe ich bisher keine gesehen. Die Straßen sind zu groß und der Verkehr zu dicht. Wer hier mit dem Fahrrad fährt, hat Mut zum Risiko. Schon als Fußgänger ist man ständig am Gucken, ob nicht aus irgendeiner Ecke ein Auto angerast kommt. Lada sind hier genauso oft zu sehen wie westliche Limousinen. Ist das ein Zeichen der Kluft zwischen arm und reich? Die Abgase sorgen für stickig-dreckige Luft. Deshalb halten sich die Leute hier vielleicht auch keine Hunde.
Menschen. Wohin man schaut sind Menschen unterwegs. Teilweise ziehen sie in riesigen Massen die Straßen entlang. Alle zehn Meter wird auf einem der beleuchteten Reklameschildern auf eine Bank hingewiesen. Überhaupt kleben sich meine Augen an den vielen Werbeschildern fest. Ich versuche alles zu lesen, was mir in den Weg kommt. Einiges kann man ableiten, oft sind es einfach nur die bekannten Firmennamen auf Russisch, anderes kann ich nicht übersetzen. Der Sprache bin ich noch nicht mächtig. Ich kann das Alphabet. Kann wie ein Kleinkind Buchstaben aneinander reihen und es Lesen nennen. Und es klappt tatsächlich immer besser. So langsam gewöhne ich mich sogar an die Sprache. Bekomme ein Gefühl. Teilweise rede ich sogar in Gedanken auf russisch. Und das, wo ich die Sprache doch gar nicht beherrsche. Es ist wohl der Wunsch, endlich auch mitzureden zu können. Jemanden anzusprechen. Oder wenigstens antworten zu können.
Die Stadt an sich gefällt mir gut. Ich liebe diese Größe. Einfach loslaufen und nicht ankommen. Überall Geschäfte, Cafes und die vielen kleinen HotDog-Stände. „StarDog“ nennen sie sich hier. An diesen Ständen gibt es auch den leckeren Tee. Übersüßt und wahrscheinlich aus Pulver gemischt. Aber für mich ist das ein Stück Moskau. Auch wenn es weder typisch noch von Einheimischen oft getrunken wird.
Heute bin ich dann auch das erste Mal allein durch die Gegend gelaufen. Erst zum Hotel einige Sachen holen und dann ins Deutschrussische Haus. Dort habe ich mich natürlich gleich verlaufen und musste somit zwangsweise mit jemandem kommunizieren. Das hat beim zweiten Versuch auch geklappt. Einige sprechen hier Gott-sei-Dank deutsch.
Ich freunde mich mit der Stadt an. Laufe mit großen Augen durch die Gegend. Versuche mir vorzustellen, hier zu leben. Muss mir zwar immer wieder sagen, dass es alles gar nicht schlimm, nur etwas anders ist, aber es klappt. Mir wird vieles fehlen. Bin hier auf mich gestellt. Muss mich beim Schopfe packen und z.B. zwingen, allein rauszugehen. Muss mich selbst in unangenehme Situationen bringen, um sie kennen zu lernen und festzustellen, dass sie gar nicht so unangenehm sind. Es ist eben ein Anfang von Null. Ich werde mir immer bewusster, dass ich mein Leben komplett aufgebe und etwas ganz neues beginne. Aller Anfang ist schwer.

Russisches Musikfernsehen (24.10.2005)

Ich sitze im Bett meines Hotelzimmers. Mit dem Rücken gegen einen Haufen Kissen gelehnt, die Beine angewinkelt, den Laptop auf dem Schoß. Der Fernseher gegenüber läuft. Ein russischer Musiksender. Videos von Melanie C und A-ha werden von russischen Künstlern abgelöst. Popmusik wie in Deutschland, nur auf russisch. Zwischendurch Werbung. Für Fanta, got2b Haarpflege, für russische Taschen, Tchibo und Handy’s. Dann geht es weiter mit Musikvideos. Die ganze Zeit ist am unteren Bildrand ein Banner für den jeweiligen Klingelton eingeblendet. Sie sind also genauso weit wie wir. Nur als Werbeblock tauchen die Klingeltöne nicht auf. Ab und an ist ein Spot mit den Tönen vom Kinofilm „Madagsacar“ zu sehen.

Es laufen gerade die russischen Top20. The Rasmus mit „No Fear“ scheinen angesagt zu sein. Der Bandname wird glücklicher Weise auch mit lateinischen Buchstaben eingeblendet. Und wieder der Klingelton dazu. Das Handy ist in Moskau viel präsenter. In der Stadt kleben an jeder Wand Plakate von Handyherstellern oder leuchten Tafeln von Siemens oder Nokia.

Auch die Russen können Sprechgesang mit Popmusik mischen. Die Melodie scheint von einem Keyboard zu kommen. Das Schlagzeug auch? Klingt jedenfalls so. Aber das ist gar nicht negativ. Discoteka Awarija nennt sich die Band. Sie sind mit ihrem Titel auf Platz 15 der Charts. Ich schreibe mir die Namen der einheimischen Bands auf einen Zettel. Morgen geht’s in einen CD-Laden. Sie kosten hier keine 10 Euro. Sie sind wahrscheinlich eh alle schwarz gepresst. Man muss nur aufpassen, dass man sich keine MP3-CD kauft. Da sind dann zwar drei bis fünf Alben auf einer CD für den gleichen Preis, aber eben im MP3-Format.

T.a.t.u. zieren hier nicht nur vereinzelt die Titelseiten, sie sind auf Platz 4 der Charts. In ihrem Video singen sie auf russisch. Ich weiß gar nicht, ob sie in Deutschland auf englisch singen. Vom letzten Album gab es ja eine internationale und eine russische Ausgabe.

Russisches Hotel (25.10.2005)

Von außen sieht es wie ein normales Wohnhaus aus. In der Eingangshalle sind Sitzmöbel rund um eine Säule gebaut. Der Tresen aus dunklem Holz gegenüber scheint ungenutzt zu sein. Dahinter lagern die großen Wasserballons für die Spender, die auf jeder Etage stehen. Denn aus der Leitung sollte man hier kein Wasser trinken.

Der Rahmen der Zimmertür ist in Schlosshöhe ausgefressen. Da hat sich wohl schon einer dran versucht. Bei allen anderen Zimmertüren das gleiche. Mit einem Rück springt die Tür auf. Mein Blick fällt auf holzvertäfelte Wände und billigen Teppich mit Blumenmuster in dreckigem Rotbraun. Links gehen zwei kleine Türen vom Flur ab. Das Bad und die Toilette. Die hellgelben Fließen sind gesprungen und liegen teilweise lose auf dem Fußboden. Der Duschvorhang aus Plastik ist zweigeteilt. Starr, fast unbeweglich hängt er neben der Badewanne. In den Ecken und Fugen lagert der Kalk und Schmutz.

Die Schrankwand im Zimmer bildet gleichzeitig den Durchgang zum Flur und besteht aus dem gleichen Holz, wie die Vertäfelung, die halbhoch die Wand verdeckt. Gebrauchsspuren und abgestoßene Ecken und Kanten überall. Im Schrank befindet sich ein Fernseher und der Kühlschrank. Somit muss eine Schranktür immer offen stehen, damit die Hitze sich nicht staut und die Lüftung funktioniert.

An der Decke, die einzige saubere Fläche im Zimmer, hängt altmodisch eine russische Wohnzimmerlampe. Mit goldenen Verzierungen und Rosen auf den vier weißen Lampenschirmen. Die zwei Holzbetten darunter sind bedeckt mit vielen Kissen und Tagesdecken, die passend zum Ambiente mit braunen Blumenmuster versehen sind. Darunter liegt auf dem Laken noch eine grüne Filzdecke. Ein verdeckter Farbtupfer. Sie wird uns in den Nächten wärme spenden.

Die Fenster sind bis auf das kleinste rechts außen alle zugeklebt. Trotz des sorgsam angebrachten weißen Klebebands zieht es überall durch. So kann man das Fenster nachts getrost geschlossen lassen und bekommt trotzdem frische Luft.

Der Ausblick ist dagegen wunderbar. Man schaut über die angrenzenden Häuser hinweg. Sieht das Dach vom Stadion und entfernt die große, dicht befahrene Straße, die wie eine Autobahn wirkt. Am Horizont thront die Universität. Überdimensional steht sie da. Wie ein Monument. Ein Mahnmal. Ein Wahrzeichen. Rechts sind hinter den vielen Häusern die goldenen Ballonspitzen der Zwiebeltürme zu sehen. Blankpoliert glänzen sie in der Sonne, die sich vereinzelt durch die Wolken schiebt.

Ich bin Glücklich (26.10.2005)

Mein Körper schießt immer wieder Glückshormone in mein Blut. Ich spüre den warmen Strom in meinem ganzen Körper. Bin etwas erschöpft und wärme mich auf. Draußen ist es kalt. Es schneit. Alles ist weiß. Moskau. Diese Bilder hatte ich im Kopf, bevor ich her gekommen bin. Das wollte ich sehen. Und nun steh ich mittendrin. Habe ein Lächeln im Gesicht und könnte vor Freude anfangen zu weinen. Muss mich zusammenreißen. Beginne im Kopf schon das nächste Jahr zu planen. Meine Familie und Freunde werden mich besuchen kommen. Was werde ich ihnen zeigen? Werden sie genau das empfinden, was ich gerade fühle? Ich freu mich drauf. Fange an, mein neues Leben zu beginnen. Brauche die nächsten Tage, um alles zu verarbeiten. All die Eindrücke und Gedanken. Muss alles ordnen. Und mir geht es so gut dabei.

Flughafen in Moskau (26.10.2005)

Wartehalle. Ich musste mit dem Fahrstuhl zwei Etagen nach unten fahren. Sitze in einem völlig sterilen Raum. Mit mir noch etwa zehn andere. Alles ist hier in Grau gehalten. Von hell bis dunkel. Die komplette Graupalette ist enthalten. Der Fußboden glänzt und spiegelt die vielen kleinen Lampen an der Decke. Die Sitzbänke sind aus grauem Metal. Nur die Rückenpolster und die beiden schwer wirkenden Eisentüren sind blau.

Es ist angenehm warm. Aus den Lautsprechern ertönt Fahrstuhlmusik. Leicht und beschwinglicht. Saxophon. Dann eine verrauchte Männerstimme. Hört sich an wie die von Chris Rea. Ich komme mir vor, als wäre ich in einer Szene aus dem Film „Anatomie“.

Die Musik wird unterbrochen. Eine Frauenstimme gibt Flugnummern auf Russisch durch. Dann auch auf Deutsch. Die Maschine aus Berlin ist gelandet. Dann wieder Musik. Hier und da ertönt ein Handy. Schreiben sie alle Abschieds-SMS’en? Aus dem Fahrstuhl kommen ein paar Leute. Bis jetzt sprechen alle russisch. In einer Stunde bin ich schon wieder auf dem Weg nach Berlin. Schnell verging die Zeit. Aber ich bin ja bald wieder hier. Und dann für länger.

---------- 5 Tage Moskau ----------

Eifersucht (30.10.2005)

Bekomme meine Eifersucht nicht in den Griff. Von Null auf 100. Innerhalb eines 2-minütigen Telefongespräches. Und ich ärgere mich nur über mich selbst. Versuche die Ursache herauszufinden und bekomme antworten, die einfach nur lächerlich sind. Du warst abgelenkt. Hast mir nicht wirklich zugehört. Warst mit Freunden unterwegs. Hattest gute Laune. Dir ging es gut. Und nun? Sind das Dinge, die einen eifersüchtig machen müssen? Geht es mir nicht auch oft gut? Ohne dass du dabei bist? Geht es mir nicht auch oft anders gut, gerade weil du nicht dabei bist? Heute Vormittag noch die ganze Zeit an dich gedacht. Mich gefreut, über den Weg, der wie für uns gebaut sich vor uns ausbreitet. Und nun alles wieder weg. Sitze hier und zwinge mich, es einfach dabei zu belassen. Aber es klappt nicht. Das Herz klopft. Ich werde innerlich unruhig. Denke wieder daran, was alles schief laufen kann bei unseren Plänen. Dabei weiß ich genau, dass nichts schief laufen wird. Ich bekomme einfach dieses dämliche Gefühl nicht weg. Oder nicht das nötige Vertrauen zu dir. Dabei wünsche ich es mir so sehr.



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